Das körpereigene Enzympotential optimieren

Sprossen - Enzyme

veröffentlicht am 10. November 2016 | Autor: Caroline Böhme

 

Die Bedeutung der Enzyme


Enzyme sind Stoffe, die im Körper eine äußerst wichtige Funktion bei sämtlichen Stoffwechselvorgängen haben. Es sind biologische Riesenmoleküle, die fast alle aus Proteinen bestehen.
Enzyme können in ihrer Bedeutung für den Körper kaum überschätzt werden. Sie sind beispielsweise an der Verdauung, dem Verfügbarmachen der Nährstoffe, der Sauerstoffaufnahme, der Immunabwehr, dem Aufbau und der Regeneration der Gewebe beteiligt, der Hormonregulation und der Giftstoffausscheidung. Um nur Beispiele zu nennen.

Man kann grundsätzlich drei Gruppen von Enzymen unterscheiden:

Die Verdauungsenzyme sind für die Nährstoffaufnahme und Verstoffwechselung zuständig, also auch für die Ernährung auf der Zellebene und indirekt für den Aufbau der Körperstrukturen, für Regenerationsarbeit und die Gewährleistung der Funktionen der Organe bedeutsam, da diese Prozesse nicht ohne die nötigen Nährstoffe ablaufen können. Beispiele dafür sind die Lipase, Protease, Amylase, Laktase usw. Die Verdauungsenzyme können über die entsprechende Nahrung und den Verzicht auf Enzyminhibitoren (siehe auch Was sind Antinährstoffe?) in der Ernährung geschont werden. Dazu später mehr.

Die Nahrungsenzyme sind die Enzyme, die in unserer Nahrung enthalten sind, wenn sie lebendig, also frisch, roh und reif ist. Die Enzyme in der Nahrung unterstützen den Körper und heben damit das Enzympotential an. Beispielsweise können sie bei der Verdauung hilfreich sein. Sie werden nicht pauschal durch den Verdauungsvorgang zerstört. Veschiedene Nahrungsenzyme werden spezifisch in unterschiedlichen Bereichen des Verdauungstraktes durch die jeweils typischen pH-Werte aktiviert oder inaktiviert. Eine bewusste Zufuhr von Enzymen über die Nahrung ist also in jedem Fall sinnvoll!
Die Verdauungsenzyme und die Nahrungsenzyme können von uns also direkt beeinflusst werden.

Die systemischen Enzyme sind die körpereigegen Enzyme, die an allen anderen Prozessen im Körper beteiligt sind.
Auf die systemischen Enzyme haben wir einen indirekten Einfluss, denn es bestehen Zusammenhänge zu den beiden anderen, bereits genannte Gruppen. Je höher die Belastung der Verdauungsenzyme und über fehlende Nahrungsenzyme, umso niedriger ist die Bildung der systemischen Enzyme. Andersherum erhöht eine Entlastung der Verdauungsenzyme und die Unterstützung durch Nahrungsenzyme die Bildung der systemischen Enzyme.

Ohne Enzyme funktioniert sicher nur sehr wenig im Körper. Insgesamt kann man sagen, dass sie darum für die Gesundheit, die Lebendigkeit und auch die Langlebigkeit maßgeblich mitverantwortlich sind.

Es lohnt sich also, einmal einen genaueren Blick auf die körpereigenen Enzyme zu richten, insbesondere auf das Enzympotential, also die Menge der vorhandenen Enzyme im Körper. Sprinzipiell kann gesagt werden, dass jedem Menschen individuell eine unterschiedlich starke Ausbildung des Enzympotentials zu eigen ist, genauso wie das auch auf andere körperliche Faktoren zutrifft. Ab einem Alter von 20 bis 27 Jahren beginnt bei vielen Bereits eine sinkende Enzymproduktion. Kommt dann eine Lebensweise dazu, die im Körper viele Enzyme verbraucht, kann das System in verschiedener Weise überlastet werden.

Ein Mangel an Enzymen kann dann zu unterschiedlichsten Symptomen führen bzw. beitragen. Dazu gehört z. B. zunehmende Verdauungsbeschwerden und Unverträglichkeiten wie auch Histaminintoleranz, oder Tagesmüdigkeit trotz gleichbleibendem Blutzuckerspiegel und gutem Schlaf-Wach-Rhythmus, verminderte Regeneration des Körpers und darüber auch beschleunigte Alterung. Im Folgenden kann ein Teufelkreis entstehen aus unzureichender Verdauungskraft, wodurch der Körper mangelhaft versorgt wird (insbesondere mit Aminosäuren) und somit auch wiederum Enzyme unzureichende aufgebaut werden können.

 

So optimieren Sie das körpereigene Enzympotential


Wie bereits klar geworden ist, können wird den Körper über die Nahrungsenzyme und die Schonung der Verdauungsenzyme direkt unterstützen. Dies geschieht also über die Wahl der Nahrungsmittel:

Über die Nahrung sollten so viel wie möglich Nahrungsenzyme aufgenommen werden. Besonders enzymreich sind

 

Schonen Sie Ihre Enzyme!

 

Andersherum kostet "ungesunde" Nahrung den Körper eine Menge an Enzymen, führt also zu einer Belastung des Potentials. Um das Enzympotential des Körpers zu schonen, können Sie folgende Tipps berücksichtigen:

(Mehr dazu auch unter Was sind Antinährstoffe? und Ernährungstipps für "Fortgeschrittene" )

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Die Zufuhr von Enzymen und Aminosäuren unterstützt den Körper beim Erhalt und Aufbau des Enzympotentials


Um den Körper zu unterstützen können auch Enzymprodukte in Form von Nahrungsergänzung verwendet werden. Günstig ist zur Unterstützung der Verdauung eine Einnahme direkt vor der Mahlzeit oder zum Anbehen des Enzympotentials des Körpers unabhängig von den Mahlzeiten. Eine Einnahme empfiehlt sich aufgrund der zurückgehenden Enzymproduktion ab einem Alter von 30 Jahren.

Enzyme werden aus Aminosäuren aufgebaut, den Bausteinen des Proteins. Aus verschiedenen Gründen können Menschen einen Mangel an essentiellen Aminosäuren haben, ein nicht seltenes Thema. Unter anderem leidet darunten danni auch die Enzymbildung. Verdauungsenzyme sind unzureichend vorhanden um die Nahrung und dabei auch Nahrungseiweiß aufzuspalten. So bekommt der Körper noch weniger Aminosäuren aus der Nahrung und ein Teufelskreis beginnt. Dieser kann mit den Platinum Europe MAP® Aminosäuren sehr schnell durchbrochen werden.

 

Hinweis: Informationen zu Themen, die Einflüsse auf die Gesundheit beschreiben oder berücksichtigen, sind nicht als Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder Behandlung gedacht. Nehmen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden ärztliche Beratung und Behandlung in Anspruch!